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Sei dein eigener Motivatior!

Sich selber motivieren, ist eine der größten Herausforderung von Generationen, welche schon in der Schule lernten, dass Regeln und Vorschriften von anderen gemacht werden und „nur“ eingehalten werden müssen, um der Norm zu entsprechen. 

Immer mehr wollen aus diesem Schema ausbrechen und haben eine Vorstellung davon, wie ein erfülltes Leben auszusehen hat. Doch was, wenn die intrinsische Motivation mehr Sport zu treiben, einer Arbeit aus Leidenschaft nachzugehen, die Weihnachts- oder Corona-Kilos abzunehmen, persönliche Beziehungen zu pflegen oder einfach nur früher aufzustehen, nachlässt?

 

Ich konnte in den letzten Jahren bei meinen Kunden und mir beobachten, wie wir uns selber motivieren und habe dir die besten Tipps zusammengefasst:

 

Entscheide dich für oder gegen die Aufgabe.

Kläre, ob die Aufgabe wirklich wichtig ist! Unterbewusst wissen wir häufig, dass das erledigen von Kleinigkeiten gar nicht wichtig ist, um das große Ziel zu erreichen und deswegen vor uns hergeschoben wird. Deswegen solltest du dich klar für oder gegen die Aufgabe entscheiden. Eventuell kann jemand anderes aus deinem Team die Aufgabe übernehmen. Solltest du die Verantwortung übernehmen, werde dir darüber bewusst, dass du selber das so entschieden hast und die Konsequenzen dafür trägst. 

 

Finde das Warum in jeder Aufgabe.

Klar, du musst dir nicht jedes Mal auf neue Gedanken machen, warum du einkaufen gehen sollst oder das Gehalt deiner Mitarbeiter überweist. Ich hoffe, das ist dir bewusst. Es geht hierbei eher um die Aufgabe, die du lange vor dir herschiebst. Was ist das große Ziel hinter der Aufgabe. Eine Gehaltserhöhung? Ein neuer Kunde? Anerkennung?

 

Visualisiere deine Schritte.

Sich selber zu motivieren ist reine Kopfsache. Ich gehe jeden Morgen, vor dem Aufstehen im Bett meinen Tag durch. Welche Aufgaben MÜSSEN erledigt werden und wann erledige ich was? Was wird mein Highlight des Tages auf welches ich hinarbeiten werde? Versuche dir ganz deutlich zu machen, wie du durch den neuen Tag gehen wirst. Kleiner Tipp: Visualisierungen lassen sich super in deine Morgenroutine einbinden.

 

Viele kleine oder ein großes To-Do?

Das muss jeder für sich selber entscheiden. Meine Erfahrung zeigt aber, dass je detaillierter deine To-Do Liste ist, desto mehr Erfolge kannst du feiern und du vergisst auch keine Zwischenschritte mehr. Als Ergänzung zu einer klassischen To-Do-Liste schreibe ich immer einen Reitrahmen hinter jede Aufgabe.

Ein Beispiel: Rechnungen schreiben (1h), Recherche für einen neuen Workshop (2h), mit den Kindern Mittag essen (1h), und so weiter…

 

Wenn alles nicht funktioniert, mach dir selber Druck.

Ich bin kein Freund davon mit der eigenen Psyche zu spielen. Doch ab und an ist es hilfreich ein Abgabetermin, der mit Kunden oder Kollegen definiert ist, um 2 Tage nach vorne zu verlegen. Natürlich erfährt Kunde oder Kollege nichts davon aber du selber weißt, am Donnerstag Abend ist alles fertig, anstatt, dass du am Wochenende arbeiten müsstest, wenn die Aufgabe liegen blieb.

 

Das sind meine Tipps, wie ich mich motiviere! Aber die Frage ist ja, wie motivierst du dich? Finde deinen Weg!

 

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