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Wie der Ausstieg zum Erfolg wird

Aussteigen liegt voll im Trend: sei es Schluss zu machen auf dem Höhepunkt der Karriere oder aber der Zustand sich rundum erfüllt zu fühlen, gelten als nur zwei der Gründe die man in den Biografien der Erfolgsaussteiger lesen kann.

Und gleichwohl träumt auch so manch Anderer, der nicht zu den elitären und prominenten Aussteigern zählt, von einem Leben fernab gesellschaftlicher Normen und Strukturen.

Einfach raus, einfach weg. Einfach alles zurück lassen was das eintönige Leben zu bieten hat.

Es ist doch jeden Tag dasselbe: früh, sehr früh aufstehen, im Stau zur Arbeit, lange Arbeitszeiten um sich von Montag über Mittwoch ins Wochenende zu retten.

Das große Jahresziel: der Urlaub!

Doch wann beginnen eigentlich die Gedanken ans Aussteigen?

#1 Die Unzufriedenheit

In den allermeisten Fällen steht am Anfang eine große Unzufriedenheit.

Sie ist auf einmal da und behauptet ihren Platz im Kopf.

Doch auch sie ist nur das Resultat angestauter Überforderung aus Verpflichtungen, denen man nicht mehr nachgehen möchte. Das muss zwangsläufig nicht immer der Job sein. Nicht selten zählen hierzu auch gescheiterte Beziehungen, der Verlust eines geliebten Menschen oder das Ohnmachtsgefühl einer Person die niemals „Nein“ sagen kann.

Oder aber im starken Kontrast hierzu: die Erreichung eines Erfolgsgipfels!

Irgendwann kommt man an einen Punkt an dem es reicht!

#2 Der Zweifel

In der nächsten Stufe manifestiert sich der Zweifel am System.

Man hinterfragt viel stärker das „Hier und Jetzt“ als man das in der Vergangenheit getan hat und sieht mehr und mehr negative Aspekte des Weitermachens. Diese Phase ist sehr oft bereits mit dem Gedanken an den Ausstieg verbunden.

Erste Gedankenspiele machen sich breit, wie es wäre einfach auszubrechen und es wirklich zu wagen.

Dennoch hält uns die Vernunft noch davon ab, es auch tatsächlich zu tun. Die Vernunft ist es, die uns all die ungeklärten Aussteiger Fragen stellt: allen voran die Frage nach dem zukünftigen Bestreiten des Lebensunterhalts.

#3 Die Sehnsucht

Schließlich ist es die Sehnsucht die uns ein Idealbild eines Aussteigers aufmalt:

Freie Zeiteinteilung, sehr hohe Lebensqualität, Selbstbestimmtheit, keine Zwänge. Am besten noch die Liege am Strand mit einem guten Buch und einem Cocktail!

Doch: genauso wie der Zweifel uns Angst lehrt, so lehrt uns die Sehnsucht die Lust nach vollkommener Unabhängigkeit.

Doch auch hier muss Vorsicht geboten sein. Angst und Lust sind zwei ernst zu nehmende Gegner, wenn man sich wirklich mit dem Ausstieg aus dem Hamsterrad beschäftigt.

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Wie kann der Ausstieg aber tatsächlich gelingen?

Zu Beginn steht eine dringend notwendige Lebensinventur an, in der die wichtigsten Lebensfragen geklärt werden müssen.

Und dieser Prozess kann teilweise mehrere Monate andauern. Man muss sich eingehend damit auseinandersetzen, wie der weitere Lebensweg aussieht und man muss zumindest eine grobe Skizze vor dem geistigen Auge gemalt haben.

Die Makrofragen helfen eine Art Vogelperspektive, ein „big picture“ aufzuzeigen. Diese Fragen sind so abstrakt, dass sie kaum mit einem Satz beantwortet werden können. Vielmehr gibt es auf jede Frage auch mehrere Antworten, abgestimmt auf die einzelnen Lebensbereiche.

Und diese Fragen sind mit Abstand die wichtigsten Fragen im gesamten Ausstiegsprozess.

Ohne die Antworten hierauf zu kennen, ist der Ausstieg fast schon automatisch dem Untergang geweiht.

Die Makrofragen sollen die lebensentscheidenden Antworten auf die folgenden Fragen liefern:

- Wer bin ich?

- Wer will ich sein?

- Wie will ich sein?

- Was wünsche ich mir wirklich?

- Was sind meine Ziele im Leben?

 

Im zweiten Schritt geht es an das Beantworten der Mikrofragen. Mikrofragen sind dabei die konkreten Fragen um das Ziel mit Inhalt zu füllen. Sie liefern den Detailplan zum Ausstieg.

- Wie finanziere ich meinen Ausstieg?

- Wie kann ich meinen Lebensunterhalt verdienen?

- Wie versorge ich mich und meine Familie?

- Wo werde ich leben?

- Wie bereite ich meinen Lebensabend vor?

 

Mit Plan zum Erfolg

Das erfolgsversprechende an diesem System ist der vorhandene Komplettplan am Ende des Planungsprozesses. Da man konkret weiß, was einem in der Aussteigerfreiheit wirklich erwartet, kann man final bewusst entscheiden ob man das wirklich möchte oder nicht.

Man sieht mit diesem Plan quasi eine geschriebene Version seiner Zukunft vor sich liegen.

Kann dieser Plan mit einem herzlichen „Ja – auf jeden Fall!“ angenommen werden, so ist der Erfolg zwangsläufig so gut wie vorprogrammiert.

Es muss nicht immer „Alles oder nichts“ sein

Aussteigen ist auch in mehreren Abstufungen möglich.

Für den einen ist ein Ausstieg mit einem eigenen Business verbunden, der andere möchte reisen oder einfach nur mehr Zeit für sich und seine Familie haben.

Ein „Downshifting“, ein Sabattjahr oder eine ausgiebige Elternzeit eignen sich ebenfalls sehr gut dazu, das neue Leben zunächst unverbindlich zu testen.

Quasi ein Ausstieg mit Rückkehroption!

Du möchtest dein Leben verändern und dir deinen Aussteigerplan bauen?

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