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Wenn am Ende der Zeit noch zu viele Ziele übrig sind

Als ich gestern früh aufwachte hörte ich den Wind säuseln. Die Bäume wackelten und wedelten fröhlich vor sich hin. Der Himmel war grau. Naja, nicht ganz grau: ein grau in unterschiedlichen Variationen halt. Angefangen von hellgrau, über mittel-grau bis hin zu ganz grau!

Es roch nach Herbst!

In diesem Moment musste ich feststellen, dass der Sommer wohl still und heimlich gegangen war. Es ist Ende August und zumindest meteorologisch gab mir mein Gefühl Recht. Noch ein paar Tage, dann haben wir Herbst!

Bei meinem ersten Kaffee schaute ich aus dem Fenster und musste daran denken, dass jetzt bald wieder die kalte Jahreszeit losgeht. Nicht mal mehr 4 Monate, dann haben wir schon das Weihnachtsfest hinter uns gebracht. Die Zeit rast ja nur so!

Und dann glitten meine Gedanken zu etwas Erstaunlichem: ich musste plötzlich daran denken, was ich dieses Jahr nicht geschafft hatte. An all die Dinge die ich mir vornahm und die ich bis jetzt nicht umgesetzt hatte.

Sofort fiel mir mein positives Unterbewusstsein ins Wort, hob mahnend den Zeigefinger und sagte mir mit stillen Worten:

„Hey Mann – du hast jede Menge geschafft dieses Jahr!“

Recht hat er, dieser Zeigefinger! Trotzdem ließ mich der Gedanke den ganzen Tag nicht los. Versteh mich nicht falsch, mein Erfolgsjournal ist prall gefüllt, ich habe mir dieses Jahr mein Herzensbusiness geschaffen, habe tolle Menschen kennengelernt und liebe das neue Zusammensein mit meiner Familie und mit meinen Freunden. Ich habe so viele Dinge dieses Jahr gelernt wie in den letzten fünf Jahren nicht mehr. Mein Leben ist gefühlt viel, viel bunter geworden. Und doch reißt mich dieser graue Tag zurück ins schwarz-weiß, sprich grau!

– Ich muss an die 10kg Übergewicht denken, die ich eigentlich bis spätestens April los sein wollte!

– Ich muss an einen Familienausflug denken, dem Corona zum Opfer gefallen ist!

– Ich muss an das eine Buch denken, was mir so wichtig war, dass ich es gleich als Hardcover, digital Version und Hörbuch kaufte und noch keine einzige Seite gelesen habe!

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Geht dir das auch manchmal so? Hast du ähnliche Gedanken und fragst dich nur wo die Zeit geblieben ist?

Beruhige dich – du bist in guter Gesellschaft!


Die meisten von uns kommen gerade aus einem Euphorie-Moment, nämlich ihrem Jahresurlaub. Der am Boden liegende Vitamin D Spiegel wurde durch die Sonne gerade so wieder auf den Normallevel gehievt und dann Herbst!

Im Business ist jetzt gerade fiel los, denn das Jahresendgeschäft steht vor der Tür! Die Projekte die bis vor dem Urlaub nicht fertig waren….(oh shit – stimmt ja!) … müssen jetzt noch schnell zu einem (hoffentlich) guten Ende gebracht werden und dann, ja dann kommt ja noch Black Friday, Cyber Monday und wie sie alle heißen. Dann wird nochmal kurz tief Luft geholt und dann ist schon Weihnachten.

Wenn du jetzt denkst, dass du eigentlich keine Zeit für deine persönlichen Projekte mehr hast, dann will ich dir folgenden Priorisierungstipps mit auf dem Weg geben. Sie sind zugegebenermaßen etwas minimalistisch gedacht, aber wenn ich dir damit verspreche, wenigstens noch 3 deiner unerledigten Vorhaben umzusetzen, dann ist doch das schon mal die halbe Miete um am 31.12. sagen zu können: „War irgendwie ein komisches Jahr, aber wir haben das Beste draus gemacht!“

 

So gehst du vor:

⇒ Mach dir eine Liste deiner Erfolge in diesem Jahr!

Das ist wichtig für dein positives Unterbewusstsein. Erinnere dich an meinen positiven Zeigefinger!

⇒ Mach dir dann eine Liste mit den unerledigten Dingen, Vorhaben und Aktionen!

Jetzt geht’s ans Eingemachte!

Priorisiere deine unerledigten Sachen nach deiner persönlichen Wichtigkeit!

Nimm dazu A B C oder 1  2  3 oder was immer für dich am besten passt.

Fokussiere dich auf deine Top 3 und plane einen konkreten Erledigungstermin!

Du hast noch gut 4 Monate. Eine Sache pro Monat sollte doch machbar sein, oder?

⇒ Bei größeren Vorhaben, teile dein Endziel in kleinere Stücke auf und erledige den ersten Schritt innerhalb der nächsten 72 Stunden!

Alles was wir nicht innerhalb von 72 Stunden beginnen, verblasst in unserem Gehirn und wird als scheinbar unwichtig ausgeblendet!

 

Ich wünsche dir im Jahresendspurt maximalen Erfolg!

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