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Raus aus dem Hamsterrad: 6 Tipps wie du dein Leben veränderst

Es ist Sonntagabend. Eigentlich schon wieder viel zu spät. Der Wecker ist gestellt auf 4.45 Uhr. Warum nur so früh? Ich habe Gleitzeit. Ich könnte doch eigentlich viel länger schlafen. Aber ich genieße es so in dieser Ruhe 2 Tassen Kaffee zu trinken. Ruhe vor dem Tag der wieder laut sein wird. Ruhe vor dem Tag der wieder tausend Probleme bereit hält.

Nach einer Stunde im Bett drehe ich fast durch. Ich kann einfach nicht einschlafen. Immer und immer wieder gehe ich meine to-do Liste für den morgigen Tag durch. Es fühlt sich wie ein Kampf an der mich einfach nicht einschlafen lässt. Als ich dann endlich einschlafe klingelt nach gefühlten fünf Minuten der Wecker. 4.45 Uhr! Ich hab‘s doch gewusst: viel zu früh!

Völlig gerädert von der Nacht schleppe ich mich in die Küche, mache mir einen Kaffee. Ich sage kein Wort. Nach der schlaflosen Nacht stellt sich ein Gefühl von Bauchweh und Unwohlsein ein.

Im Auto angekommen fahre ich mit gefühlter Schrittgeschwindigkeit zur Arbeit. Langsam beginne ich nachzudenken und meine Gedanken lassen mich an mir selbst zweifeln. Ich bin verunsichert und sauer über meine Situation. Ich frage mich immer und immer wieder: wie kann ich nur aus dieser Situation ausbrechen? Wie kann ich dieses Hamsterrad endlich verlassen und das Leben führen das ich haben möchte?

Dieser Zustand hat mich mehrere Jahre genau so verfolgt. Allein aus dem gesellschaftlichen Druck heraus einem normalen Job nachzugehen und der Angst meinen Lebensstandard nicht länger halten zu können bin ich Tag für Tag erneut in das Rad gestiegen und habe meine Runden gedreht.

Immer dann, wenn ich mal einen Moment der Ruhe gefunden hatte, kam dieses ernüchternde Gefühl der Unzufriedenheit auf. Irgendwie hatte ich mir den Plan meines Lebens anders vorgestellt. In diesen Momenten reifte die Erkenntnis: so geht es jetzt nicht mehr weiter! Ich will raus aus dem Trott! Ich will mein Leben komplett ändern!

Genau in diesen Momenten merken wir das etwas nicht stimmt. Wir hinterfragen unseren Lebensplan. Wir sagen uns: das kann doch nicht alles sein!

Wir alle haben zwei Leben.
Das zweite Leben beginnt,
wenn wir realisieren,
dass wir nur das eine Leben haben.

Warum Veränderung so unglaublich weh tut…

1. Die Gewohnheit ist zu Besuch

Jeder kennt es: Besuch zu bekommen ist etwas Schönes. Wer möchte schon einsam und allein vor sich hin tristen? In Gesellschaft zu sein hilft loszulassen und unbekümmert den Tag zu leben.

Genau so ist es mit unseren Gewohnheiten: wir wissen was wir haben und so haben wir uns über Jahre, wenn nicht sogar über Jahrzehnte ein Set an Routinen aufgebaut das uns heute als das definiert, was wir sind!

Mit den Gewohnheiten ist das aber so eine Sache: es gibt immer zwei Seiten der Medaille. Auf der einen Seite kennst du sicher Menschen die (scheinbar) nur so strotzen vor guten Gewohnheiten. Sie treiben regelmäßig Sport. Rauchen oder Trinken nicht. Ernähren sich gesund. Lesen viel. Sind sehr aktiv in der Natur….

Und dann kommst du!

Wenn du dich für Veränderung interessierst und diesen Beitrag liest, dann hast du sicher den Hauptblick auf die Rückseite der Medaille. Dein Set an Routinen hat dich dort hingeführt wo du heute stehst. Und egal was es im Konkreten ist, eins ist doch Fakt: du fühlst dich schlecht, bist unzufrieden und hast die tiefe Sehnsucht dich JETZT endlich zu ändern.

Und doch ist es so schwer: denn das was wir kennen, das ist uns vertraut.

2. Abschied ist ein scharfes Schwert

Vielleicht kennst du den Spruch: Besuch und Fisch stinken nach 3 Tagen. Ich kenne diesen Spruch nur zu gut aus meiner Familie. In Wirklichkeit soll er aber von Benjamin Franklin stammen.

Was heißt das aber für deine Gewohnheiten?

Um es ganz deutlich zu sagen: schmeiß sie raus!

Vielleicht bist du genau jetzt an einen Punkt angekommen an dem du merkst das eine Veränderung unbedingt notwendig ist. Also sag ich dir: schick deine Gewohnheiten in die Wüste!

Ich glaube fest daran, dass wir unsere Einstellungen und Ansichten mit wachsendem Lebensalter immer wieder neu prüfen und nachjustieren. Alle 7 Jahre lassen wir eine Lebensphase hinter uns und beginnen eine Neue.

Wenn du also das Bedürfnis der Veränderung spürst dann bist du mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit kurz vor dem Beginn einer neuen Lebensphase.

Vielleicht war es ja bei dir genauso wie bei mir: mit Mitte 20 gab es nichts Besseres als das nächste Level im Job zu erreichen. Der nächste Level gab mir mehr Verantwortung im Job und mehr Geld um noch mehr privaten Status aufzubauen. Das war alles was zählte.

Heute denke ich zurück und befinde: wie kurzsichtig gedacht!

Heute sehne ich mich nach Zeit, Erlebnissen und Verbindungen…

3. Weil dann Schluss ist mit Gemütlichkeit

Das einfachste was du tun kannst ist einfach so weiterzumachen wie bisher!

Das ist auch ein Lösungsansatz und bedeutet für viele das sie niemals finanziellen Sorgen ausgesetzt sein werden und einen abgezeichneten beruflichen Weg folgen der mehr oder minder Erfolg verspricht.

Aber du zahlst einen Preis dafür: den Preis der Gemütlichkeit!

Solange du nicht bereit bist deine Komfortzone zu verlassen wirst du in ihr verharren und auch morgen, übermorgen, nächstes Jahr und in zehn Jahren den tiefen Wunsch fühlen eine Veränderung zu brauchen. Du wirst sie allerdings nie angehen!

Und wenn wir ehrlich sind ist es vor allen Dingen die Aufgabe von Sicherheit die die meisten Menschen fürchten. Die Sicherheit zu verlieren jeden Monat eine Überweisung aufs Girokonto zu bekommen. Die Sicherheit zu verlieren immer genau das weiterzumachen, was man doch so gut kann. Die Sicherheit sich jeden Tag aufs Neue über die Veränderung in der Firma zu ärgern (denn die will ohne Zweifel wachsen!)

Du wirst Mut brauchen. Du wirst Angst haben. Du wirst Unbekanntes sehen. Du wirst auf Ungewissheit gebettet sein. Aber du wirst auch eine Chance auf deine Freiheit haben!

Wenn die Angst auf Mut trifft…

Fehlt dir der Mut oder hast du gar Angst alles zu verlieren und führst deshalb nicht das Leben was du dir erträumst?

Dein Leben besteht aus mehr als nur Arbeiten zu gehen um Geld zu verdienen, um abends etwas auf dem Tisch zu haben und sich das ganze Jahr auf 2 Wochen Cluburlaub zu freuen?

Du bist dir sicher, dass da draußen noch viel mehr auf dich wartet?

Du willst nicht einfach so weitermachen und weiter funktionieren?

So kannst du dein Leben endlich ändern und deinen Plan leben:

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Tipp #1: Finde dein Warum?

Sei dir im Klaren warum du tust, was du tust. Und noch viel wichtiger: sei dir im Klaren darüber welchen Preis du jeden Tag dafür zahlst!

Um es mal konkret auszumalen: gut zu verdienen – sagen wir mal gut vierstellig, oder gar fünfstellig – hat seinen Preis! Du wirst lange Arbeitstage haben, du wirst sogar an Wochenenden arbeiten müssen. Du wirst 24/7 erreichbar sein müssen.

Jedes Mal, wenn dein Telefon klingelt wirst du dich, deine Familie, deine privaten Ziele und Vorhaben de-priorisieren müssen um genau das zu bekommen wozu du dich verpflichtest hast: eine satte Zahlung auf dein Konto – jeden Monat. Das ist es nämlich was du im Gegenzug erhältst.

Dafür gibst du eine Menge auf!

Ein Familienleben hat soviel mehr zu geben als nur spät abends nach Hause zu kommen und völlig erschöpft vor dem Fernseher einzuschlafen. Deine Kinder bewusst nur am Wochenende zu sehen. Du verpasst Schulaufführungen für die deine Kinder wochenlang geübt haben, nur weil ein Meeting dazwischengekommen ist…

Deshalb sei dir im Klaren darüber was dein Warum ist! Hast du Kinder in die Welt gesetzt um nie für sie da zu sein? Hast du mal überlegt wer am Ende deines Lebens neben dir sitzen wird und deine Hand halten wird? Sicher nicht dein Chef – sicher niemand aus deiner Firma!

Die Menschen um dich rum wollen Erlebnisse mit dir haben! Dinge an die sie gerne zurückdenken. Und wenn sie noch so klein waren. Woran sie aber nicht zurückdenken wollen ist, dass du nie da gewesen bist wenn man dich brauchte!

Deshalb, definiere dein Warum! Warum bist du da, was ist deine Mission?

Stelle dir die Frage was oder wer willst du sein, wenn du an deinem letzten Tag auf dein Leben zurückblickst?

Tipp #2: Lass Andere über dich denken was sie wollen

Viel zu oft stellen wir unsere eigenen Bedürfnisse hinten an und fragen uns was andere von uns erwarten oder wie wir sie zufriedenstellen können.

Es ist wichtig Beziehungen in einem ausgeglichenen „Geben-Nehmen-Verhältnis“ zu leben, aber wenn du an einen Punkt kommst in dem du die Rolle spielst die andere sehen wollen, solltest du dir stark überlegen ob es das wert ist.

Genau an diesem Punkt bist du in ein Korsett aus Erwartungen, Anspruch und Druck gefangen. Zu jeder Anfrage die an dich herangetragen wird, sagt dein Verstand „nein“ und trotzdem verlässt ein „ja“ deinen Mund.

Du hast Angst „nein“ zu sagen. Du hast Angst Menschen zu enttäuschen.

Irgendwann findest du dich selbst in einer Spirale aus Frust wieder.

Akzeptiere wer du wirklich bist und identifiziere dich mit deinen tiefsten Überzeugungen. Geh deinen Weg ohne darüber nachzudenken was andere dann über dich denken. Nur so schaffst du es die Person zu werden die du sein möchtest. In dem Moment wo du es sein lässt über die Gedanken der anderen nachzudenken, erlangst du ein enorm hohes Maß an Zufriedenheit und ein großer emotionaler Schmerz fällt ab. Dann fühlst du dich wahrlich frei!

Tipp #3: Verabschiede dich von der Illusion eines sicheren Lebens

Sicher hast du schon viele, viele Erfolge in deiner beruflichen Laufbahn erleben dürfen. Ich gratuliere dir dazu. Doch du weißt genau das du hierfür auch einen Preis gezahlt hast.

Du hast deine Zeit gegen einen beruflichen Erfolg getauscht. Und sind wir mal ehrlich: war der Erfolg wirklich deiner? Oder eher (unterm Strich) der Erfolg der Firma in der du arbeitest. Du hast für den Erfolg ein Gefühl bekommen – ein Gefühl der Zufriedenheit etwas erreicht zu haben. Deine Firma hat für deine Umsetzung klar messbare (im besten Fall finanzielle) Erfolge feiern dürfen.

Was ist aber wenn du im kommenden Jahr vielleicht nicht so erfolgreich sein wirst?

Vielleicht tritt eine persönliche Krise ein oder deine Prioritäten verschieben sich kurzfristig. Glaubst du dann immer noch daran ein gefeierter Held zu sein? Wohl kaum!

So funktioniert das nicht in den Top Unternehmen der Welt. Mache dir klar das du jederzeit austauschbar bist! Jederzeit!

Vielleicht wurde ein neuer Kollege eingestellt. Jemand der nur 1% besser ist als du. Jemand der sich gut artikulieren kann. Jemand der beim Chef einen Stein im Brett hat. Wer glaubst du ist der Erste der in einer Bewertungsrunde schlecht abschneidet und dann das Unternehmen (trotz jahrelanger sehr guter Leistungen) verlassen darf? Du ahnst es bereits!

Es ist also ein Irrglaube, eine Illusion, dass ein Angestellten Job dir in irgendeiner Form Sicherheit gibt.

Die einzige Sicherheit die du hast ist die Unsicherheit ob es auch morgen noch so sein wird.

Deshalb rate ich dir zu einem Plan B. Überlege dir wie eine Alternative aussehen kann.

Ich habe jahrelang ein Alternativen Journal geführt. Immer dann, wenn mir eine Idee, mit der man Geld verdienen kann, in den Kopf schoss habe ich sie in 1 bis 2 Sätzen niedergeschrieben. Mit der Zeit ist ein mehrseitiges Dokument entstanden.

Und soll ich dir was sagen? Dieses Dokument gibt mir Sicherheit. Selbst wenn ich an einen Punkt der Ohnmacht ankommen sollte, weil ich gerade nicht weiß was ich als nächstes tun sollte um wieder in die finanzielle Erfolgsspur zu kommen: ein Blick in mein Alternativen Journal lässt mich ruhig schlafen!

Tipp #4: Starte mit Veränderung zuerst bei dir

Zunächst eine gute Nachricht: alles Gute was du erfährst geht von dir aus! Nun die schlechte Nachricht: dies gilt leider auch für das gegenseitige Beispiel!

Wenn du bis hier her gelesen hast, bist du sicherlich an einem Punkt in deinem Leben angekommen in dem du dir eine persönliche Veränderung wünschst.

Aber verabschiede dich bitte sofort von dem Gedanken das jemand kommt und dir hilft!

So etwas gibt es nur im Märchen. Die knallharte Wahrheit ist: du bist es der es tun muss! Du allein!

Wenn du also unzufrieden bist – ändere was!

Wenn du nicht weißt warum du unzufrieden bist, rate ich dir zu einem Zettel und Stift um dich zu fragen was dich unglücklich macht? Schreib es auf! Danach schreibst du alle weiteren Gedanken auf. Es kann sein, dass dieser Prozess mehrere Stunden dauert, aber ich weiß das du Resultate sehen wirst.

Wenn du deine Liste niedergeschrieben hast, kehre zum ersten Punkt zurück und frage dich mehrmals nach dem Warum!

Wenn du beispielsweise aufgeschrieben hast: „Mein Job nervt mich!“ frage dich warum dein Job nervt. Vielleicht lautet die nächste Antwort: „Ich bin zu lange jeden Tag nicht zu Hause!“. Frage dich wiederrum warum das so ist. „Weil ich soviel Zeit im Auto verbringe!“. Frage dich erneut nach dem warum. „Weil ich zu weit weg wohne von meinem Arbeitsplatz und jeden Tag 2 Stunden Zeit im Auto verbringe, die ich besser einsetzen könnte!“

Nun hast du deine Antwort! Aus „Mein Job nervt mich!“ wurde „Es nervt mich jeden Tag 2 Stunden im Auto zu sitzen!“ Eine herrliche Erkenntnis auf der du nun aufbauen kannst!

Nun liegt es an dir aus dieser Einsicht etwas zu machen! Du hast alle Möglichkeiten. Einzig allein du bist es der eine Entscheidung treffen musst.

Tipp #5: Werde zum Entscheider deines Lebens

Kennst du die Menschen die stets anderen die Schuld für ihre Situation geben?

Der Staat oder die Politik ist schuld, dass ich so wenig Geld habe! Mein Chef ist schuld, dass ich so viel arbeiten muss! Das Wetter ist schuld, dass ich heute lieber auf der Couch liegen bleibe!

Bodo Schäfer (Deutschlands berühmtester Money Coach) sagt hierzu: „Wem du die Schuld gibst, dem gibst du die Macht!“ Und er hat Recht damit!

Dabei ist es so einfach selbst Macht zu bekommen: du musst einfach nur die Verantwortung für deine jetzige Situation übernehmen, erkennen welches Potential in dir steckt und klare Veränderungsentscheidungen treffen und diese verfolgen. Dann bist du Entscheider deines Lebens und hältst die Macht in deinen Händen!

Werde dir also klar darüber welche Veränderung du verfolgen möchtest, versiehe diese mit konkreten Zielen und arbeite an diesen Zielen stetig und bestimmt!

Tipp #6: Hör auf Zeit zu verlieren und starte sofort

In einem Veränderungsprozess ist die Zeit des Wartens und des Nichttuns Gift! Allein durch Nichtstun findet in deinem Kopf das langsame Verblassen deines Vorhabens statt und die alte gehasste Attitüde übernimmt wieder die Hand.

Das heißt konkret, dass du alles tun musst um sofort ins Handeln zu kommen.

Dabei geht es nicht darum dein Vorhaben innerhalb einer Stunde komplett umzusetzen. Das ist auch meistens nicht möglich, besonders bei größeren Veränderungen. Aber frage dich jeden Tag: was kann ich heute tun um meinem Ziel auch nur einen Zentimeter weiter entgegen zu gehen?

Diese Frage ist wichtig und garantiert dir Erfolg, wenn du konsequent an deinem Plan weiterarbeitest und deine Ziele, vielleicht auch Teilziele, erreichst.

Greife dabei immer nur ein Ziel an: es macht sicher keinen Sinn an einem Tag den Job hinzuwerfen, eine Diät zu starten und eine Auswanderung zu planen. Dies würde dich als Person maßlos überfordern und bereits nach kurzer Zeit würdest du alle drei Vorhaben aufgeben.

Deshalb Eines nach dem Anderen. Eine neue Gewohnheit braucht ca. 21 Tage bis der Widerstandswillen gebrochen ist und weitere 69 Tage um als neue Routine, als neue Selbstverständlichkeit wahrgenommen zu werden.

Somit kannst du vier konkrete Veränderungen pro Jahr umsetzen ohne dich zu sehr einzuschränken.

Es ist dein Leben.

Dein Plan.

Und du darfst gern einen anderen Plan vom Leben haben, als den, den dir andere Menschen aufzwängen wollen. Sei mutig und brich aus. Lass alte Denkmuster hinter dir und beginne noch einmal von vorn. Es ist nie zu spät.

Freiheit beginnt bei dir!

Wie steht es um dich? Welche Veränderung möchtest du umsetzen? Verfolgst du noch andere vielversprechende Strategien? Dann lass gern einen Kommentar da. 

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